Heilbronn

Horch und Guck – Die Hörbühne

Horch und Guck – Die Hörbühne hat sich bereits im vergangenen Jahr den Alten Friedhof Heilbronn als besonderen, ja magischen Ort auserkoren. In diesem Jahr werden sie an folgenden Terminen dort zu hören sein:

Sonntag, 1. Mai, 10.30 Uhr / 19. Mai, 20.30 Uhr / 19. Juni, 10.30 Uhr / 23. Juni, 20.30 Uhr / 14. Juli, 20.30 Uhr / 17. Juli, 10.30 Uhr / 28. August, 10.30 / 1. September, 20.30 Uhr

Picknickcharakter erwünscht, es sind aber auch 70 Stühle vorhanden. Dauer ca. eine Stunde.

Die Themen sind vielfältig:
Am 1. Mai als Matinée gibt es ein Programm zum Internationalen Tag der Arbeit. Die Hörbühne beschäftigt sich außerdem mit dem Wunder des Seins – „we are stardust“. Mit Hans Fallada. Mit Liebe und Erotik. Und natürlich mit dem schrecklich schönen Schauder. Auf den Besuch freuen sich Kerstin Müller und Raik Singer.

Alter Friedhof Heilbronn
Der Alte Friedhof Heilbronn ist ein besonderer Ort. Er ist nicht nur besonders, weil er die grüne Lunge der Stadt ist. Oder weil er einen besonderen Baumbestand hat. Oder eine besondere Kulisse für Literatur bietet. Er ist ausgefallen. Und das in doppelter Hinsicht: Ausgefallen, weil - siehe oben - besonders. Und ausgefallen im Sinne von: „Findet nicht statt“. Damit meinen die Akteure, dass der Friedhof zwar von Passanten durchquert wird, tagsüber von Müttern und Kindern besucht wird, in der Dämmerung jedoch oft gemieden wird. Dabei ist es genau dann besonders an einem besonderen Ort...
Der Alte Friedhof ist für viele Heilbronner:innen auch ein Erinnerungsort an die eigene Kindheit. Durfte man doch hier – obwohl „Friedhof“ – lachend spielen und auf dem Denkmal herumklettern. Den Eichhörnchen hinterherjagen – erfolglos natürlich - und die Blumen bewundern. Die Hörbühne jagt den Wörtern hinterher und bewundert sie gleichermaßen – zur Freude der Besucher:innen.

Fotolegende: Kerstin Müller und Raik Singer im Alten Friedhof

Termin:

Siehe Text

Preis:

Eintritt vor Ort 17 Euro, über Vorverkauf www.kulturkeller.de 15 Euro plus Vorverkaufsgebühr.

Treffpunkt/Ort:

Alten Friedhof Heilbronn

Unorte...abseits der Postkartenidylle

Fotoarbeiten und Papierkunst

Spannende Koexistenz in der Burg Horkheim
Die gegenseitig persönliche Wertschätzung vor allem auch der künstlerischen Arbeit ist Anlass für die gemeinsame Ausstellung von Fotoarbeiten von Hermann Bader und Papierkunst von Petra Grupp, im mittelalterlichen Wohnturm der Burg Horkheim. Die Fotoarbeiten von Hermann Bader zeigen Alltagssituationen mit surrealen Fragmenten. Die Straße wird zur Theaterbühne mit Materialien der Wegwerfgesellschaft. Alltägliche Dinge die nicht unbedingt als sehenswert gelten, werden bedeutungsvoll. Verschroben, irritierend, wunderlich. (Kontakt/Info: Hermann Bader, E-Mail: baduwa@freenet.de)

Ganz unterschiedliche gebrauchte oder wertlos gewordene Papiere und Pappen werden bei den Papierreliefs und Objekten von Petra Grupp gerissen, geschnitten, kombiniert, teilweise übermalt und mit Zeichnungen ergänzt. Neu komponiert entstehen Collagen, Reliefs und Objekte. Durch die Präsentation dieser Exponate gemeinsam mit den in den Räumen der Burg aufbewahrten Artefakte entsteht eine spannende Koexistenz. (Kontakt/Info: www.petra-grupp.de, E-Mail: pgrupp@web.de, Instagram: petragrupp)
Kulturtreff Burg Horkheim e. V.,E-Mail: sch.ba@ t-online.de

Fotolegende:
Eine Arbeit von Hermann Bade Foto: Bader
Papierkunst von Petra Grupp Foto: Bader

Termin:

Samstag, 14. sowie Sonntag, 15. Mai 2022 und Samstag, 28. sowie Sonntag, 29. Mai 2022, jeweils 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Treffpunkt/Ort:

Ausstellung im Turm der Burg Horkheim, Schlossgasse 11, Heilbronn

Der Theresienturm Heilbronn

Erinnerung an die Bombennächte im Zweiten Weltkrieg

Der Theresienturm
An der Theresienwiese steht seit 1940 ein Luftverteidigungsturm, der in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs für viele Heilbronner zur sicheren Zuflucht wurde. Ein Besuch des Turms führt auf eindrucksvolle Weise in diese Zeit zurück.

Fotolegende: Der Heilbronner Theresienturm Foto: projekt X

Termin:

Öffentliche Termine 27. Mai, 11.00 Uhr, 9. Juni, 17.00 Uhr, 22. Juli, 18.00 Uhr, 16. August, 10.00 Uhr | 19. September, 17.00 Uhr, 20. Oktober, 15.00 Uhr, 19. November 15.00 Uhr, 11. Dezember, 14.00 Uhr

Preis:

Eintritt 10 Euro

Treffpunkt/Ort:

Theresienwiese Heilbronn

Teilnahme nur mit Voranmeldung, Anmeldung: stadtfuehrungen@heilbronn-marketing.de, Fon 07131 56 22 70,

Wenn du eine Rose schaust …

Führung von Annette Geisler und Kerstin Müller

Auch der Rosengarten im Pfühlpark ist ein besonderer Ort – ein besonders schöner Ort vor allem, einer, der leise alle Sinne anspricht und der vergessen lässt, dass die Großstadt ganz nah ist. Kerstin Müller und Annette Geisler erzählen hier von Blumen und Pflanzen in der Literatur- und Stadtgeschichte. Die Hauptrolle übernehmen natürlich die Rosen.

Fotolegende: Der Rosengarten im Pfühlpark Foto: Barbara Kimmerle / Stadtarchiv

Termin:

Sonntag, 12. Juni 2022, 14.30 Uhr

Preis:

Eintritt 5 Euro

Treffpunkt/Ort:

Rosengarten am westlichen Eingang des Pfühlparks, Heilbronn

Anmeldung und Tickets unter: www.diginights.com/literaturhaus

„Sonst nur für Insider“

Seltene Einblicke in die Depots der Heilbronner Museen und das Lapidarium des Stadtarchivs

„Wunderkammer“ und Gedächtnis
In den Depots der Heilbronner Museen lagern über 30.000 Objekte aus ganz unterschiedlichen Sammlungsbereichen - sie sind damit „Wunderkammer“ und Gedächtnis der Stadt zugleich. Beim Rundgang sehen die Besucher:innen u. a. seltene Fossilien und Raritäten aus der Sammlung historischer Messgeräte, die sonst in Sammlungsschränken verborgen bleiben.

Steindenkmale verschiedener Zeiten
Im Lapidarium des Stadtarchivs sind interessante Bildhauerwerke und Steindenkmale aus verschiedenen Zeiten verwahrt. In der Führung werden die Highlights der Sammlung gezeigt, der Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Bildhauer Albert Güldenstein aus Sontheim. Dessen Geburtstag jährt sich 2022 zum 200. Mal.
Freier Eintritt, Anmeldung erforderlich: Fon 07131 56-4542, E-Mail museum.paedagogik@heilbronn.de Besonderheit: Nicht barrierefrei

Fotolegenden:
Grabfigur von Albert Güldenstein, Foto: Barbara Kimmerle, Stadtarchiv Heilbronn
Blick ins Museumsdepot, Foto: Andreas Keck, gruppe sepia Heilbronn

Termin:

Dienstag, 21. Juni 2022, 14.30 Uhr
Dauer: zirka 1,5 Stunden

Preis:

Freier Eintritt

Treffpunkt/Ort:

Museumsmagazin im ehemaligen Milchhof, Frankfurter Str. 75, Heilbronn

Anmeldung erforderlich: Fon 07131 56-4542, E-Mail museum.paedagogik@heilbronn.de Besonderheit: Nicht barrierefrei

Die Rückkehr des Bibers nach Heilbronn

Bilder-Vortrag

Der Biber – seit zehn Jahren zurück
Seit langem gilt der Biber in Heilbronn als ausgestorben. Nun ist er seit 10 Jahren zurück und hat sich nicht irgendwo angesiedelt, sondern unter anderem im Köpferbach, der den Trappensee um das Literaturhaus Heilbronn speist. Grund genug für uns, dem Biber eine informative Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Kulturregion HeilbronnerLand“ zu widmen. Wolf-Dieter Riexinger, Ökologe der Unteren Naturschutzbehörde, bringt den Teilnehmer:innen den Biber und seine Rückkehr nach Heilbronn in einem Bilder-Vortrag näher. Zudem wird es einen kleinen Exkurs zu diesem fleißigen nagenden Säugetier in der Literatur geben.

Literaturhaus Heilbronn
Das Trappenseeschlösschen ist eines der wenigen historischen Kleinode, das die Zerstörung der Stadt unbeschadet überstanden hat. Heute residiert hier das Literaturhaus Heilbronn mit dem Anker Kleist-Archiv Sembdner. Literaturhaus Heilbronn, Trappenseeschlösschen, Trappensee, E-Mail: literaturhaus@heilbronn.de

Fotolegende:
Ein Biber, wieder heimisch im Köpferbach Foto: W.-D. Riexinger

Termin:

Freitag, 22. Juli 2022, 19.00 Uhr

Preis:

Eintritt 5 Euro

Treffpunkt/Ort:

Literaturhaus Heilbronn, Lesesaal.

Anmeldung und Tickets unter: www.diginights.com/literaturhaus

PAYSAGE INTIME

Eine Reise durch Frankreich mit Kunst und Musik, Käse und Wein

Barbizon in der Nähe von Paris ist ein ganz besonderer Ort und steht in der Geschichte der Kunst für die Erfindung der Freiluftmalerei und die Anfänge einer Hinwendung zur Natur, die bis dahin nur als Hintergrund für Heldenerzählungen wahrgenommen wurde. “Paysage intime” nennt man die neuen unerhörten und ungesehenen Landschaften, die dort um die Mitte des 19. Jahrhunderts entstehen.
Der Zeichner Peter Riek fährt im Sommer 2021 mit dem Fahrrad von Heilbronn nach Barbizon, wovon sein Projekt “Manifest - eine Reise in sechs Zeichnungen und sechs Artikeln” berichtet. Zusammen mit den beiden Klarinettisten Florentine Simpfendörfer und Daniel Kurz und Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel und Francis Poulenc wird das Projekt im Heilbronner Atelier präsentiert.

Peter Riek
Peter Riek, geboren 1960 in Heilbronn, beschäftigt sich ausschließlich mit der Zeichnung in ihren verschiedensten Spielarten. Neben Zeichnungen auf Papier oder Holz stehen Wandzeichnungen, Teppichzeichnungen, Eisenzeichnungen und Straßenzeichnungen, sowie raumbezogene Installationen. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und wurde unter anderem mit Stipendien der Kunststiftung Baden-Württemberg, der Cité des Arts Paris und der Bartels Stiftung Basel, sowie verschiedenen Kunstpreisen ausgezeichnet.

Florentine Simpfendörfer
Die Heilbronner Klarinettistin Florentine Simpfendörfer lebt und studiert derzeit in Berlin und Salzburg. Nachdem sie zwei Jahre lang Stipendiatin der Orchesterakademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks war, spielt sie nun als regelmäßige Aushilfe in namhaften Orchestern wie dem Konzerthausorchester Berlin, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Kammerphilharmonie Bremen und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn.

Daniel Kurz
Der gebürtige Tiroler Daniel Kurz studierte Klarinette in Innsbruck und Graz und macht derzeit seinen Master an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Martin Spangenberg. Er war Akademist der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker und wirkte als solcher an Sinfonie- und Kammermusikkonzerten der Berliner Philharmoniker mit. Er spielt als Soloklarinettist regelmäßig mit Orchestern wie der Kammerphilharmonie Bremen, der Kammerakademie Potsdam, den Nürnberger Symphonikern.

Termin:

Sonntag, 23. Juli 2022, 18.00 Uhr

Preis:

Eintritt frei

Treffpunkt/Ort:

Atelier Peter Riek, Südstraße 115/1, Heilbronn

Anmeldung erforderlich unter: info@peter-riek.de

Der Alte Friedhof – abseits der Wege

Führung mit Annette Geisler

Der Alte Friedhof
Der ehemalige Friedhof zwischen Schiller- und Weinsberger Straße bietet viel: Ruhe und Erholung, die Begegnung mit Natur und Kultur. Und es ist ein idealer Ort, um in einem Rundgang entlang der weniger bekannten Grabsteine einen kleinen Einblick in die Alltagsgeschichte im alten Heilbronn zu geben.
Fotolegende: Blick in den Alten Friedhof. Foto: Roland Schweizer

Termin:

Sonntag, 7. August 2022 und Sonntag, 28. August 2022,
jeweils 10.30 Uhr – 12.00 Uhr

Treffpunkt/Ort:

Historischer Verein Heilbronn e. V., Treffpunkt Eingang Schillerstraße, Heilbronn

Anmeldung erforderlich: Fon 0171 5382292 oder E-Mail: annette.geisler21@outlook.de

„Kunst + Literatur am Neckar“

Ein literarischer Kunstspaziergang mit Kerstin Müller (Rezitatorin) und Heike Mühl (Kunstvermittlerin)

Thomas Schütte, Richard Deacon und Ayşe Erkmen sind die Preisträger:innen des Skulpturenpreises der Ernst-Franz Vogelmann-Stiftung von 2014, 2017 und 2020. Mit drei markanten Kunstwerken, zwei davon am Neckar, bekräftigen sie Heilbronns Ruf als Skulpturenstadt. Während des Spazierganges erfahren die Teilnehmer:innen u. a. warum die Künstler:innen einen Standort am Neckar gewählt haben und wie aufwändig die Planung und Realisierung war. Dazu setzt Kerstin Müller mit Geschichten und Texten der Künstler sowie ausgewählter Literatur, die richtigen Akzente.

Die Stationen sind: Richard Deacon: „It’s like a rock“, 2015, Thomas Schütte: „One man House“, 2018, Ayşe Erkmen: „Making Ripples“, 2021.

Fotonachweis:
Ayşe Erkman - Making Riples, Foto: Dietmar Strauss, Besigheim

Termin:

Dienstag, 23. August 2022, 17.30 Uhr, Dauer: zirka 75 Minuten

Preis:

Eintritt 5 Euro

Treffpunkt/Ort:

Foyer Kunsthalle Vogelmann, Allee 28, Heilbronn

Anmeldung erforderlich: Fon 07131 56-4542, E-Mail: museum.paedagogik@heilbronn.de Besonderheit: Nicht barrierefrei

„Retterfantasien“

Eine szenische Lesung

„Retterfantasien“
Sinja, eine Frau Mitte 30, hat mit ihrem sinnentleerten Leben abgeschlossen. Bevor sie von einer Brücke in den Neckar springt, gibt sie sich noch eine letzte Chance: Sie will gerettet werden. Deshalb geht sie täglich ins Soleo, denn dort beobachtet sie Maik, den attraktiven Bademeister, den sie ohne dessen Wissen zu ihrem Lebensretter auserkoren hat. Maik hat gerade eine oberflächliche Beziehung beendet und entwickelt ein obsessives Interesse an Sinja, die stundenlang auf der Bank am Beckenrand sitzt. Beide nehmen sich täglich vor, sich anzusprechen, doch sie haben den richtigen Moment verpasst, und als es endlich klappen könnte, kommt das anwesende Publikum ins Spiel...

Das Soleo
Das Soleo, Heilbronns Hallenbad, ist Ort der Handlung. Die Idee zu dem Text entstand während des Schwimmens. Das Soleo ist insofern ein besonderer Ort, als er die unterschiedlichsten Menschen durch ein gemeinsames Interesse, das Schwimmen, in einem ungewöhnlichen Element, dem Wasser, vereint. Da das Soleo relativ klein ist, bewegt man sich dort in einem Spannungsfeld zwischen Intimität und Anonymität.

Das Theater FF
Theater FF ist ein freies Theater in Heilbronn, bestehend aus dem Schauspieler Thomas Fritsche und der Autorin/Regisseurin Helga Fleig. Theater FF entwickelt Klassenzimmer-Theaterstücke (z.B. „War doch nur Spaß“ über Respekt, „Die Handy-Story“ über Klimaschutz, „Schönes Leben – du liegst krank!“ über Friedrich Hölderlin) sowie Theaterabende und Lesungen für Erwachsene (z.B. „Ein ganzes Leben“, „Retterfantasien“, „Bowie liebt dich!“)

Termin:

Termin ist noch offen, wird unter www.thomasfritsche.com und www.heilbronn.de veröffentlicht

Dauer ca. 60 Minuten

Preis:

Eintritt frei

Treffpunkt/Ort:

Soleo Heilbronn, Beckenrand

Anmeldung an theater-ff@thomasfritsche.com

„Heilbronn ist Kult“

Unter diesem Motto präsentiert die Stadt Heilbronn auch in diesem Sommer Kultur im Deutschhof.

Auch im Sommer 2022 soll die Veranstaltungsreihe „Heilbronn ist Kult“ im wunderbaren Deutschhof fortgesetzt werden. Im Innenhof des denkmalgeschützten Ensembles werden Livemusik, Theater, Lesungen und Kleinkunst präsentiert. Das Programm wird vom Schul-, Kultur- und Sportamt zusammengestellt.

Fotolegende: Der Deutschhof ist eine gerne angenommene Kulisse für Veranstaltungen von „Heilbronn ist Kult“ Foto: Michaela Ruof

Termin:

August 2022 (die Termine werden zu gegebener Zeit unter www.heilbronn.de/hnistkult veröffentlicht)

Panorama-Wanderung am Wartberg

Der Wein Panorama Weg am Heilbronner Wartberg ist das größte Freilandmuseum des Weinbaus in Württemberg. Die erfahrenen Weinführer begleiten die Gäste, verkosten mit ihnen ausgewählte Sorten und bieten so in einer Tour ein umfassendes Weinerlebnis. Dauer zwei Stunden inkl. einer 3er-Weinprobe.

Termin:

Samstag, 13. August 2022, 17:00 Uhr

Preis:

Preis 23 Euro.

Treffpunkt/Ort:

Treffpunkt Historische Baumkelter (Beginn Weinpanoramaweg)

(Mindestens 10, maximal 25 Personen, Anmeldeschluss Donnerstag zuvor, Anmeldung: stadtfuehrungen@heilbronn-marketing.de, Fon 07131 56 22 70

Türme erzählen ihre Geschichte

Eine ganz andere Perspektive
Mit bester Aussicht in Heilbronns Geschichte eintauchen: Die Teilnehmer:innen besteigen den Hafenmarktturm oder den Götzenturm. Dort erfahren sie nicht nur viel Wissenswertes zu Heilbronn und seinen wichtigsten Türmen, sondern lernen die Stadt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen.
Fotolegende: Heilbronner Türme Foto: Roland Schweizer

Termin:

Sonntag, 6. November 2022, 15.00 Uhr

Preis:

Führung: 10 Euro.

Treffpunkt/Ort:

Marktplatz, Robert-Mayer-Denkmal